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05Oktober2015

Polen | Bodzentyn | Pferdemarkt

Unser Team kontrolliert den Pferdemarkt in Bodzentyn. Es sind ca. 50 Pferde auf dem Markt. Die Struktur hat sich geändert und es sind mehr Bauern mit Ihren Pferden auf den Markt gekommen um ihre Ernte zu verkaufen.
Unser Team beobachtet, das immer mehr Menschen die Hühner kaufen, die Tiere in Kartons laden anstatt wie früher in Säcke.
Auffällig ist…

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03Oktober2015

Polen | Bodzentyn | Rindermarkt

Unser Team kontrolliert den Rindermarkt in Bodzentyn. Es sind 900 Tiere auf dem Markt. Sehr auffallend ist, das immer weniger Kühe Halfter haben. Der Grund ist, das die Händler Angst haben das sich die Kühe oder Bullen losreißen.
Unser Team sieht keine kranke oder verletzte Tiere. Die Langstreckentransporter sind gut ausgestattet. Die beladene…

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03Oktober2015

20 Minuten online "Für unser Schweinefleisch werden Pferde gequält"

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01Oktober2015

SRF "Pferdeblut für Ferkelzucht: Behörden können kein Verbot erlassen"

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01Oktober2015

NZZ online "Pferdehormon in der Kritik"

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01Oktober2015

NZZ "Kritik an Pferdehormon"

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30September2015

Der Tagesanzeiger berichtet:

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30September2015

Tages-Anzeiger "Tausende Pferde leiden für ein Millionengeschäft"

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30September2015

NZZ "Pferdeblut für die Ferkelzucht"

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So können Sie uns unterstützen

Bitte prüfen Sie bevor Sie konsumieren

Bevor Sie Pferdefleisch aus Südamerika oder Kanada kaufen oder im Restaurant bestellen, sollten Sie prüfen, wie es produziert wird.

Wir kontrollieren seit Jahren die Pferdefleischproduktion in Übersee. Was wir dokumentieren, widerspricht massiv den Aussagen der Pferdefleischimporteure. Fragen Sie die Anbieter nach Tierschutz, Rückverfolgbarkeit und dem letzten Prüfbericht. Fragen Sie uns, was wir vor Ort dokumentiert haben. 

Wir befragen regelmässig Restaurants und Metzgereien, ob sie Qualfleisch anbieten. Die Antworten finden Sie hier: Liste zum Herunterladen.

Photo links: Bildmontage. Das hervorgehobene Pferd ist ein Hengst, dem ein Draht durch den Mund gespannt wurde, damit er andere Pferde nicht angreift. Er wird über mehrere Tage von uns im Schlachthof Lamar, Argentinien, beobachtet. Der Draht ist schmerzhaft und verhindert, dass der Hengst essen kann.

Das Heft zum Einsatz finden Sie hier.