10. November 2025

Medien machen auf Fall von uruguayischen Rindern in der Türkei aufmerksam

Die "Spiridon II" am Dock.

Der Fall von knapp 3.000 Rindern aus Uruguay, die seit bald drei Wochen vor der türkischen Küste festgehalten werden, schlägt mediale Wellen.  Dank eines Partnerteams vor Ort konnten wir den Fall dokumentieren und somit den Druck auf die Behörden steigern und die Öffentlichkeit informieren. Inzwischen ist das Schiff auf dem Rückweg nach Uruguay vom Radar verschwunden. Doch die Weltöffentlichkeit schaut nicht weg!

Fast einen Monat lag das Frachtschiff Spiridon II mit mehreren tausend Rindern an Bord vor der türkischen Küste. Zuvor war es bereits einen Monat auf See gewesen. Die Tiere waren auf engstem Raum eingesperrt, die Versorgung unzureichend - und eine Entladung wurde nicht erlaubt. Grund dafür waren Unstimmigkeiten bei den Ohrmarken. Nachdem wochenlang keine Lösung gefunden wurde, nahm das Schiff am 14. November wieder Kurs nach Uruguay auf. 

Unsere Recherchen und Bilddokumentationen vor Ort haben international grosse Aufmerksamkeit ausgelöst: Zahlreiche Medien berichten über die dramatische Lage der Tiere und zitieren unsere Beobachtungen. Ausserdem haben mehrere Partnerorganisationen unsere Recherchen aufgenommen und versuchen nun mit eigenen Pressemitteilungen, an die Medien zu gelangen. 

Zu den Medien, die über den Fall berichteten, gehören unter anderem:

Fernsehen: